EMS-Codes

 

  
EMS – Was ist das?

Der Zweck des EMS-Systems ist, die Rasse und Farbe von Katzen in einer abgekürzten Form anzuzeigen. Das EMS-System hat seinen Ursprung in der FIFe (1989) und ist inzwischen weit verbreitet. Es wird überall auf der Welt verwendet, innerhalb wie außerhalb der FIFe.

Eine bestimmte Katzenrasse wird durch drei Großbuchstaben identifiziert, von denen der erste derjenige ist, mit dem der Name der Rasse beginnt. Häufig wird S oder L als letzter Buchstabe verwendet, um die Haarlänge anzuzeigen. Das Drei-Buchstaben-System wurde dem Sportbereich entlehnt, wo die Nationalität der Wettkämpfer durch drei Großbuchstaben angegeben wird.

Anschließend gibt es einen Kleinbuchstaben für die Grundfarbe und, wenn nötig, einen ergänzenden Kleinbuchstaben für silver, golden, dilute modifier, amber.

Abhängig von Rasse und/oder Art, folgen dann Zahlencodes, durch die eine white-Zeichnung, eine agouti-Zeichnung oder Farbbeschränkung, die Schwanzlänge, Augenfarbe und Ohrenform angegeben werden.

Und was bedeuten die Buchstaben? E = Easy (leicht) | M = Mind (Erinnerung) | S = System = zusammen Easy Mind System (= System zur leichten/schnellen Erinnerung)

Die Liste stimmt nicht exakt mit der EMS-Liste der FIFe überein. Da verschiedene Organisationen die Codes leicht unterschiedlich verwenden, muss PawPeds manchmal eigenen Lösungen und Kompromisse finden.



Rasse-Codes 1) Siehe Hinweis am Ende

Die Liste der vergebenen Codes beinhaltet die von der FIFe anerkannten Rassen und ebenso Rassen, die von der FIFe vorläufig anerkannt worden sind. Aber man findet darin auch Rassen, die außerhalb der FIFe anerkannt sind. Letztere werden mit ** markiert. Man muss sich bewusst machen, dass einige Rassen in verschiedenen Organisationen verschiedene Namen haben können. Einige Rassen mit geringerer Anzahl von Tieren oder aus Organisationen, die nicht der FIFe angehören, können in der Liste fehlen.

1/ = zeigt eine kurzhaarige Rasse an (nur zur Information, dies ist kein EMS-Code)
2/ = zeigt eine langhaarige Rasse an (nur zur Information, dies ist kein EMS-Code)

Rassen mit normalem, geradem Fell
1/    ABY         Abyssinian
2/    ABL          American Bobtail Longhair
1/    ABS          American Bobtail Shorthair
2/    ACL          American Curl Longhair
1/    ACS          American Curl Shorthair
2/    ALH          Asian Longhair
1/    ASH          Asian Shorthair
1/    AMB **    American Burmese (US/CA-Typ)
1/    AMS         American Shorthair
2/    AMT **    American Tiffany (LH-Version des US/CA-Typs der  Burmese)
1/    AUM        Australian Mist
2/    BAL          Balinese
1/    BEN          Bengal
2/    BRL          British Longhair
1/    BML         Burmilla
2/    BOL          Bombay Longhair
1/    BOS         Bombay Shorthair
1/    BRI           British Shorthair
1/    BUR          Burmese (European type)
2/    CBL          Carelian Bobtail Longhair
1/    CBS           Carelian Bobtail Shorthair
1/    CEY          Ceylon
1/    CHA          Chartreux
1/    CLS           California Spangled
2/    CYM         Cymric
1/    EUR          European Shorthair
1/    EXO          Exotic
1/    JBT            Japanese Bobtail
1/    KOR          Korat
2/    KBL          Kurilean Bobtail Longhair
1/    KBS          Kurilean Bobtail Shorthair
2/    MCO         Maine Coon
1/    MAN         Manx
1/    MAU         Egyptian Mau
1/    MBT         Mekong Bobtail
2/    MNL **    Munchkin Longhair
1/    MNS **    Munchkin Shorthair
2/    NEB          Nebelung Longhair
1/    NBS **     Nebelung Shorthair
2/    NEM         Neva Masquerade
2/    NFO          Norwegian Forest Cat
1/    OCI           Ocicat
2/    OLH          Oriental Longhair
1/    OSH          Oriental Shorthair
2/    PBL          Pixie-bob Longhair
1/    PBS          Pixie-bob Shorthair
2/    PER          Persian
2/    RAG         Ragdoll
2/    RGM        Ragamuffin
1/    RUS         Russian Blue
1/    SAV **    Savannah
2/    SBI           Sacred Birman
2/    SFL          Scottish Fold Longhair (gleicher Drei-Buchstaben-Code, unabhängig von der Ohrenform, 73 or 71)
1/    SFS          Scottish Fold Shorthair (gleicher Drei-Buchstaben-Code, unabhängig von der Ohrenform, 73 or 71)
1/    SIA          Siamese
2/    SIB          Siberian Cat
1/    SIN          Singapura
1/    SNO         Snowshoe
1/    SOK         Sokoke
2/    SOM        Somali
1/    STE         Sterling
2/    SYL         Seychellois Longhair
1/    SYS         Seychellois Shorthair
1/    THA        Thai (pointed colours only)
2/    TIF          Tiffany (LH-Version des europäischen Typs der Burma/Burmese)
2/    TOL        Tonkinese Longhair
1/    TOS        Tonkinese Shorthair
2/    TUA       Turkish Angora
2/    TUV       Turkish Van


Rassen mit Rex- oder gewelltem Fell
1/    AMW     American Wirehair
2/    BRX       Bohemian Rex
1/    CRX       Cornish Rex
1/    DRX       Devon Rex
1/    GRX       German Rex
2/    LPL        La Perm Longhair
1/    LPS        La Perm Shorthair
2/    SRL        Selkirk Rex Longhair
1/    SRS        Selkirk Rex Shorthair
2/    URL **  Ural Rex Longhair
1/    URS **  Ural Rex Shorthair


Haarlose Rassen
1/    DSP       Don Sphynx
1/    PEB       Peterbald
1/    SPH       Sphynx


Codes für Katzen, die in Zuchtversuchen verwendet werden
2/    XLH       Nicht anerkannte Langhaarkatzen
1/    XSH       Nicht anerkannte Kurzhaarkatzen


Codes für Hauskatzen (nur für die Verwendung im Showbereich)
2/    HCL       Hauskatze, langhaarig
1/    HCS       Hauskatze, kurzhaarig



Die Grundfarbe 1) Siehe Hinweis am Ende

Nach dem Rasse-Code folgt ein Code mit nur einem Buchstaben (Kurzbezeichnung) für die Grundfarbe der Katze. Diese Grundfarbe wird immer in Form eines Kleinbuchstabens geschrieben.

n    Black/seal/sable (ruddy bei ABY und SOM)
a    Blue
b    Chocolate
c    Lilac
d    Red
e    Cream
f     Black tortoiseshell/seal tortoiseshell
g    Blue tortoiseshell (gleichzusetzen mit blue cream, eine Bezeichnung, die nicht mehr verwendet wird)
h    Chocolate tortoiseshell
j     Lilac tortoiseshell
o    Cinnamon (sorrel bei ABY und SOM)
p    Fawn
q    Cinnamon tortoiseshell
r    Fawn tortoiseshell
w   White

Warum steht ein n für die Farbe black, fragt man sich. Es gibt zwei Antworten: 1/ Für die Farben Black/Seal/Sable gab es vorher keine Bezeichnung, die anderen Farben dagegen hatten bereits seit vielen Jahren eine. Schon 1936 erhielt die Farbe Blue den Buchstaben a, als die GCCF in England den Siamese in der Farbe blue pointed die Zuchtnummer 24a zuteilte. 2/ Das französische Wort für black – noir – wurde gewählt, denn Französisch ist ja auch eine schöne Sprache und war außerdem die erste Sprache, die von der FIFe verwendet worden ist.



Ergänzende Farbcodes 1) Siehe Hinweis am Ende

Manchmal wird dem Ein-Buchstaben-Code für die Grundfarbe ein zusätzlicher Code hinzugefügt. Dieser ergänzende Code besteht ebenso aus einem Kleinbuchstaben, und er wird direkt hinter den Kleinbuchstaben für die Grundfarbe gesetzt. Es gibt auch einige Fälle, in denen zwei zusätzliche Codes angehängt werden.

s    Silver/Smoke
y    Gold
t     Amber/light amber, nur für NFO und nur zusammen mit den Grundfarben n, a, f, g
      (red/creme Katzen homozygot für amber/ light amber können entsprechend dt/et codiert sein)
m    Dilute modifier (Caramel, Apricot), nur in Verbindung mit den Grundfarben a, c, e, g, j, p, r
 
Beispiele: Der Code für eine 
European Shorthair in der Farbe black smoke beginnt mit EUR und setzt sich fort mit n (für black) und danach s (für smoke) = EUR ns. Der Code für eine Siamese in der Farbe apricot pointed beginnt mit SIA und setzt sich fort mit e (für cream) und danach m (für Dilute Modifier) = SIA em. Der Code für eine Norwegian Forest Cat in der Farbe amber black smoke beginnt mit NFO und setzt sich fort mit n (für black), dann t (für Amber) und schließlich s (für Smoke) = NFO nts


X als Zusatzcode

Ab und an wird man nach dem Drei-Buchstaben-Code (in Großschrift) und vor dem Code für die Grundfarbe (+ eventueller ergänzender Codes) ein x sehen. Dieses x heißt, dass die betreffende Varietät für die betreffende Rasse nicht anerkannt ist. Beispiele: NFO x b = NFO für Norwegian Forest Cat und b für chocolate, eine Farbvarietät, die für die NFO nicht anerkannt ist. Daher wird nach NFO und vor b ein x eingesetzt = NFO x b. Man beachte, dass in diesem Fall vor dem x und nach demselben x ein Leerzeichen stehen muss. Um den Unterschied für die Farbe chocolate bei einer Rasse aufzuzeigen, für die sie anerkannt ist, wählen wir die Oriental Shorthair und beginnen mit OSH und fahren fort mit dem b (für chocolate) = OSH b.


Was bedeuten die Sternchen?

* wird man manchmal sehen, aber nicht so oft, wenigstens nicht in offiziellen Registrierungsdokumenten. Das * ersetzt die Kleinbuchstaben für die Grundfarben, manchmal auch numerische Codes. Es wird verwendet, wenn eine Wiederholung angegebener Codes ein wenig ermüdend wäre (die Ausnahme bilden die drei Großbuchstaben für die Rasse). Es kann auch verwendet werden, wenn die Grundfarbe und ihr Kleinbuchstabe nicht bekannt sind, das kann der Fall sein, wenn man alte Registrierungsdokumente studiert oder überträgt.


Zum Schluss

Was zeigt die Bezeichnung Variant an? Nein, nicht die Farbvarietät, das ist etwas Ähnliches, doch Variant wird für shorthair Katzen (Kurzhaarkatzen) verwendet, die das Gen für longhair (Langhaar) tragen oder wenigstens im Verdacht stehen, es zu tragen. In Verbindung mit den EMS-Codes wird Variant als Var abgekürzt und immer ganz ans Ende gesetzt. Ein Beispiel: Ein Exotic in der Farbe red classic tabby white bicolour, dessen Vater ein Persian in der Farbe blue white bicolour und dessen Mutter eine Exotic in der Farbe red classic tabby ist, muss als Variante gelten, denn diese Katze hat die LH-Gene vom Vater geerbt. Der Code für diese Katze lautet: EXO d 03 22 Var.


Und zu guter Letzt

Sehr selten trifft man die Bezeichnung non nach dem Rassecode mit drei Buchstaben und vor „dem ganzen Rest“ an. Dieses non zeigt an, dass die in Frage kommende Rasse nicht in der Organisation anerkannt ist, die die Registrierung/den Stammbaum ausgestellt hat (wenn es in einem offiziellen Dokument steht) oder die die Ausstellung organisiert (wenn es in Verbindung mit einer Ausstellung auftritt).


Anteil von white, Zeichnung, Colour Restriction (Abzeichen)

Nun folgt eine Anzahl numerischer Codes, die die Farbe white – with white –(white Anteil), die Zeichnung (wie auch Agouti) oder eine Colour Restriction (Abzeichen) angibt.

01    -with white, Van-Zeichnung (5/6 der Katze ist white)
02    -with white, Harlequin-Zeichnung (1/2 to 2/3 der Katze ist white)
03    -with white, Bicolour-Zeichnung (1/3 to 1/2 der Katze ist white)
04    -with white, Mitted-Zeichnung (nur bei RAG und RGM)
05    -with white, weniger white Anteil als mitted (nur bei SNO)
09    -with white, unspezifisch (jeglicher white Anteil, beginnend bei einer white Zehe bis hin zu einer fast ganz white Katze)

11    Shaded (+ Agouti)
12    Chinchilla/Shell tipped (+ Agouti)
21    Agouti, unspezifische Zeichnung
22    Classic tabby (+ Agouti)
23    Mackerel tabby (+ Agouti)
24    Spotted tabby (+ Agouti)
25    Ticked tabby (+ Agouti)

31    Burmese colour restriction/sepia
32    Tonkinese colour restriction/mink
33    Siamese colour restriction/pointed

Wenn für eine Katze mehr als ein numerischer Code angegeben werden soll, dann werden diese in numerischer Reihenfolge geschrieben. Beispiele: Eine 
Persian, die blue classic tabby white bicolour ist = PER a 03 22. Eine Cornish Rex, die red tabby point white bicolour ist = CRX d 03 21 33. Eine Maine Coon, die black shaded silver white, mit unspezifischem white Anteil ist = MCO ns 09 11.


Die Schwanzlänge

Manx und Cymric werden in Shows und in der Zucht mit unterschiedlich kurzen Schwänzen anerkannt. Manx und Cymric mit langen Schwänzen werden für die Zucht, nicht jedoch auf Ausstellungen zugelassen. Die folgenden Codes werden verwendet:

51    Rumpy
52    Rumpy riser
53    Stumpy (bis zu 3 cm Schwanzlänge)
54    Longie (mehr als 3 cm bis normale Schwanzlänge), nur für die Zucht



Die Augenfarbe

Der Code für die Augenfarbe wird nicht immer angegeben, insbesondere dann nicht, wenn die Augenfarbe nicht variiert oder wenn die Augenfarbe in der Zuordnung zu Farbklassen auf Ausstellungen keine Rolle spielt. Vor allem dann wird die Augenfarbe angegeben, wenn es sich um Katzen handelt, die ganz white sind (w) oder einen white Anteil haben (with white), entweder als Van (01) oder als Harlequin (02), denn bei ihnen variiert die Augenfarbe. Die Codes für Augenfarbe sind:

61    Blue
62    Orange/copper (bei einigen Rassen yellow genannt)
63    Odd-eyed (zwei unterschiedliche Augen)
64    Green
65    Burmese/sepia eye colour – yellow (variiert: chartreuse | golden yellow | amber)
66    Tonkinese/mink eye colour – turquoise/aquamarine
67    Siamese/pointed eye colour – intensives blue (compared with 61), am stärksten bei Siamese



Ohrenformen

Die meisten Rassen verfügen über normale Ohren (ein Ohrencode ist daher nicht notwendig und wird weggelassen). Es gibt jedoch zwei Rassen, deren Ohren anders aussehen, die Scottish Fold LH/SH und die American Curl LH/SH.

71    Straight ears (normale Ohren)
72    Curled ears (rückwärts aufgerollte Ohren)
73    Folded ears (nach vorne gefaltete Ohren)



Abweichende Fellänge

Die Haarlosigkeit der Rassen Don Sphynx und Peterbald ist auf  ein dominantes Gen zurückzuführen. Das bedeutet, dass es für DSP und Peterbald möglich ist, behaarten Nachwuchs zu bekommen, entweder als longhair (Langhaar), als shorthair (Kurzhaar) oder als brush (sehr kurzes Fell von maximal 2 mm). DSP codiert als 81, 82 oder 83, sind nicht für die Ausstellung anerkannt, nur zur Zucht. PEB codiert als 81 oder 82 sind nicht für die Ausstellung anerkannt, nur für die Zucht. PEB codiert als 83 kann ausgestellt werden (hängt vom Ausstellungsverband ab)

81    Longhair (nur für DSP und PEB)
82    Shorthair (nur für DSP und PEB)
83    Brush/flock (nur für DSP und PEB)



Abweichende Fellstruktur

Die curled/ rex Fellstruktur der Rasse La Perm (LH/SH) und Selkirk Rex (LH/SH) ist auf ein dominantes Gen zurück zuführen (aber nicht dasselbe). Das bedeutet, dass es für LPL/LPS und SRL/SRS möglich ist, straight (glatthaarigen) Nachwuchs zu bekommen. LPL/LPS und SRL/SRS codiert als 84 sind nicht für die Ausstellung anerkannt, nur für die Zucht.

84    Straight coated, nicht curled oder rex (nur für LPL/LPS und SRL/SRS)



Zu vernachlässigende Codes

Wenn hinsichtlich eines bestimmten Codes bei einer Rasse keine Variation auftritt, wird dieser Code weggelassen. Die Auslassungen betreffen u. a. die folgenden bekannteren Rassen und Codes (die Liste ist nicht vollständig):

ABY     Sie sind immer 25, daher wird der Code 25 weggelassen
AMB    Sie sind immer 31, daher wird der Code 31 weggelassen
AMT    Sie sind immer 31, daher wird der Code 31 weggelassen
BAL     Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
BOL     Sie sind immer black (n), daher wird nur BOL angegeben
BOS     Sie sind immer black (n), daher wird nur BOS angegeben
BUR     Sie sind immer 31, daher wird der Code 31 weggelassen
CHA     Sie sind immer blue (a), daher wird nur CHA angegeben
KOR     Sie sind immer blue (a), daher wird nur KOR angegeben
NEM     Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
RAG     Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
RUS      Sie sind immer blue (a), daher wird nur RUS angegeben
SBI       Sie sind immer 04 (annähernd), daher wird der Code 04 weggelassen
SBI       Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
SIA       Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
SIN       Sie sind immer seal ticked sepia (n 25 31), nur SIN wird angegeben
SNO      Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
SOK      Sie sind immer black classic tabby (n 22), nur SOK wird angegeben
SOM     Sie sind immer 25, daher wird der Code 25 weggelassen
SYL      Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
SYS      Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
THA     Sie sind immer 33, daher wird der Code 33 weggelassen
TIF       Sie sind immer 31, daher wird der Code 31 weggelassen
TOL     Sie sind immer 32, daher wird der Code 32 weggelassen
TOS     Sie sind immer 32, daher wird der Code 32 weggelassen
TUV     Sie sind immer 01, daher wird der Code 01 weggelassen



1) Innerhalb der EMS-Code-Listen werden Rassen, Farben u. a. nicht aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt, da diese Bezeichnungen in aller Regel auch international so verwendet werden. Innerhalb der Texte können einzelne Bezeichnungen übersetzt sein, andere in ihrer ursprünglichen, englischen Schreibweise beibehalten werden.



 


 


 


 


 


 

Maine Coon (EMS-Code: MCO)


Fakten über die Rasse in Kurzform

  • Die Rasse entwickelte sich natürlich im Nordosten der USA, in erster Linie im Staat Maine.

  • Halblanghaarige große und kräftige Katze mit großen Ohren und langem Schwanz.

  • Unterscheidet sich von der Norwegian Forest Cat durch ihr etwas gebogenes Profil, höher gesetzte Ohren, die kantige Schnauze, die seidige Fellqualität und das etwas weniger lebhafte Temperament.

 


 

 

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